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Info-Telefon zu Fragen rund um die häusliche "24-Stunden-Betreuung"

Stand:
  • Unter der Telefonnummer 030-54 44 59 68 können Verbraucher Fragen klären und Informationen zu Verträgen rund um die häusliche "24-Stunden-Betreuung" erhalten.
  • Das Info-Telefon ist erreichbar montags und dienstags von 10-14 Uhr sowie mittwochs von 14-18 Uhr.
Info-Telefon
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Im Rahmen des Projekts "Verbraucherschutz im Grauen Pflegemarkt stärken“ können sich Verbraucher ab dem 4. März 2019 über ihre Rechte im Bereich der "24-Stunden-Betreuung" im eigenen Heim informieren sowie konkrete Handlungsempfehlungen erhalten. Unter der Telefonnummer 030-54 44 59 68 (Ortstarif) erreichen Sie das Info-Telefon montags und dienstags von 10-14 Uhr sowie mittwochs von 14-18 Uhr. 

Ziel des Projektteams "Grauer Pflegemarkt" ist die Untersuchung des Pflege- und Betreuungsmarkts im Bereich der häuslichen "24-Stunden-Betreuung". Dieser ist unregliert und ungesteuert gewachsen, bildet jedoch aktuell eine wichtige Säule der ambulanten Versorgung. Spezielle gesetzliche Regelung gibt es nicht. Die Angebote sind oft unübersichtlich, Vertrags- und Arbeitsgestaltungen intransparent. Dies sowie Probleme im Bereich des Arbeitsschutzes und fehlende Qualitätsstandards sind nur einige der Schwierigkeiten im „Grauen Pflegemarkt“.

Die Dokumentation der Herausforderungen für Verbraucher, die Analyse der rechtlichen Lage im "Grauen Pflegemarkt" sowie die Bereitstellung von Verbraucherinformationen stehen im Fokus. So sollen Verträge auf Rechtsverstöße hin überprüft sowie unfaire und rechtswidrige Vertragsbestimmungen aufgedeckt werden. Dazu benötigen wir auch die Hilfe der Verbraucher. Bitte senden Sie uns Ihre Verträge zur häuslichen "24-Stunden-Betreuung". Nutzen Sie dazu gerne unsere E-Mail Adresse mail@pflegevertraege.de.


Das Projekt ist eine Kooperation der Verbraucherzentralen Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen und wird gefördert durch das Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz.

Anmerkung der Redaktion: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen sollen explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden.

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz BMJV