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Verbrauchercafé: „Rund-um-die-Uhr-Betreuung im eigenen Haushalt"

13:00 Uhr
- 15:30 Uhr
Düren
Veranstaltungsort:
Kreishaus Düren,
Bismarckstraße
16,52351 Düren

Zu Beginn des Sommers verschaffte eine Referentin der Verbraucherzentrale NRW e. V. im Rahmen der Vortragsreihe „Zu Hause leben – Zu Hause pflegen“ interessierten Bürgern einen Einblick zu den Möglichkeiten einer legalen Beschäftigung von ausländischen Haushalts- und Betreuungskräften. Teilnehmer berichteten zudem von eigenen Erfahrungen mit der ambulanten Betreuung pflegebedürftiger Angehöriger im direkten Umfeld. Bei der Veranstaltung im Kreishaus in Düren wurden viele Fragen beantwortet, einige blieben offen. Diese sollen nun besprochen und der Erfahrungsaustausch fortgesetzt werden:


Wie ist es, eine ausländische Haushalts- und Betreuungskraft zu beschäftigen? Welche Erfahrungen haben andere Pflegebedürftige und ihre Angehörigen damit gemacht? Was funktioniert gut? Was lässt sich verbessern? 


Das Kreissozialamt lädt alle interessierten Bürger am Freitag, 6. Dezember 2019 von 13.00 bis 15.30 Uhr ins Kreishaus in Düren, Bismarckstraße 16, in den Raum B 130 (1.Etage), ein. In einer Kaffeerunde mit Kuchen stehen Fachleute des bundesgeförderten Projekts „Verbraucherschutz im ‚Grauen Pflegemarkt‘ stärken“, des neuen Regionalbüros Alter, Pflege und Demenz Aachen/Eifel sowie die Mitarbeiterinnen des Sachgebietes Pflege des Kreissozialamtes für Fragen und Anregungen zur Verfügung. 

Für die Veranstaltung wird kein Kostenbeitrag erhoben. 

Weitere Informationen zur Vortragsreihe und zum Verbrauchercafé erhalten Sie im Kreishaus Düren, Sachgebiet Pflege, bei Jutta Bensberg-Horn unter der Telefonnummer 02421 – 22 10 50 400 oder unter http://www.kreis-dueren.de/kreishaus/amt/50/pflege/ambulant_vor_stationaer.php. 

Anmeldungen sind möglich unter der Telefonnummer 02421 – 22 10 50 400, per E-Mail unter amt50@kreis-dueren.de per Fax unter 02421 – 22 20 61.

Anmerkung der Redaktion: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen sollen explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden.

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz BMJV