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2. Dialogforum zur "24-Stunden-Betreuung" im eigenen Haushalt

Die Verbraucherzentralen Brandenburg, Berlin und Nordrhein-Westfalen laden ein zum 2. Dialogforum in Potsdam. Vertreter, Fachleute und Interessierte aus Wissenschaft, Praxis, Politik und Gewerkschaften sind herzlich eingeladen, sich den 5. Dezember vorzumerken.
10:00 Uhr
- 15:00 Uhr
Potsdam
Veranstaltungsort:
Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB),
Babelsberger Straße
21,14473 Potsdam

Unter dem Titel „Alles völlig legal!? Wie sicher ist die "24-Stunden-Betreuung" für pflegebedürftige Verbraucher?“ diskutieren Pflegeexpert*innen wieder zu ausgewählten rechtlichen Problemen der häuslichen "24-Stunden-Betreuung" durch ausländische Betreuungskräfte. Insbesondere die arbeits- und sozialrechtlichen Aspekte der Beschäftigung im Privathaushalt sollen dieses Mal verstärkt beleuchtet werden.

Die "24-Stunden-Betreuung" ist aktueller denn je: Brandenburg gehört beispielsweise laut Bevölkerungsprognosen zu den Ländern, in denen zukünftig weitaus mehr ältere als jüngere Menschen leben. Dabei möchten viele bis ins hohe Alter zu Hause wohnen. Möglich ist das oft nur mit Hilfe von ausländischen Betreuungskräften, nach denen pflegebedürftige Verbraucher bei Vermittlungsagenturen bundesweit nachfragen. Doch welche Risiken gehen Pflegebedürftige wie auch deren Angehörige ein, wenn sie sich auf ein solches Arrangement einlassen? Wer stellt die Qualität der Pflege sicher und wie kann die häusliche "24-Stunden-Betreuung" durch ausländische Betreuungskräfte rechtssicher geregelt werden? Diese und weitere Fragen sind Gegenstand des 2. Dialogforums.

Anmeldung können Sie sich hier.

Anmerkung der Redaktion: Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher und weiblicher Sprachformen verzichtet. Sämtliche Personenbezeichnungen sollen explizit als geschlechtsunabhängig verstanden werden.

Bundesministerium der Justiz und für Verbraucherschutz BMJV